Ätherische Öle werden in drei Noten unterteilt. Diese Klassifizierung verwendet die Piesse-Skala, und diese Noten offenbaren wichtige Eigenschaften, die ihre Verwendung im Alltag und bei der Herstellung von hausgemachten Parfüms vereinfachen. Noten sind Kategorien, die auf dem Duft und der Verdunstungsrate oder der Dauer eines bestimmten Duftes basieren.
Hier sind die grundlegenden Eigenschaften der Noten:
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KOPFNOTE: Leicht, flüchtig und belebend.
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HERZNOTE: Fördert das körperliche Wohlbefinden.
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BASISNOTE: Wirkt sich wohltuend auf das psychische und physische Wohlbefinden aus.
Seit Jahrhunderten werden ätherische Öle für Parfüms verwendet, und Noten sind für die Duftkomposition unerlässlich, da sie sorgfältig kombiniert werden müssen.
Kopfnoten
Kopfnoten sind diejenigen, die wir zuerst wahrnehmen, wenn wir eine Duftmischung einatmen. Sie bestehen aus winzigen, leichten Molekülen, die am schnellsten verdunsten. Ihr Duft wird sofort in voller Intensität wahrgenommen, hält aber am kürzesten an. Normalerweise bleibt der Duft bis zu 30 Minuten nach dem Auftragen unverändert und ist nach mehreren Stunden nicht mehr nachweisbar. Diese Öle werden oft als fröhlich, hell, leicht und erfrischend beschrieben. Typische Kopfnoten sind Zitrusöle sowie Eukalyptus, Basilikum und Minze.
Herznoten
Herznoten sind diejenigen, deren Duft dominant wird, sobald die Kopfnoten verdampft sind. Sie verdunsten etwas später und bleiben länger auf der Haut. Sie werden einige Minuten nach dem Auftragen wahrgenommen, entfalten aber ihr wahres Aroma innerhalb von ein bis zwei Stunden. Sie halten mehrere Stunden an und sind nach 24 Stunden nicht mehr nachweisbar. Sie bilden den Hauptduft oder das „Herz“ des Parfüms, weshalb sie auch Herznoten genannt werden. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Verbindung von Kopf- und Basisnoten und wirken oft beruhigend. Typische Vertreter der Herznoten sind Lavendel, Geranie, Rosmarin, Wacholder, Koniferendüfte und Kräuter.
Basisnoten
Basisnoten behalten ihren Duft am längsten. Sie bestehen aus schweren Molekülen, die sehr langsam verdunsten. Diese Noten verleihen der Mischung Tiefe und bereichern sie, während sie gleichzeitig das gesamte Parfüm verankern (fixieren). Sie sind stark und können mehrere Tage auf der Haut bleiben. Sie sind tief, intensiv und erdend. Wir nehmen sie wahr, wenn die Düfte der Kopf- und Herznoten bereits verblassen. Deshalb ist es wichtig, 30 Minuten nach dem Auftragen eines Parfüms auf die Haut zu warten, um seinen endgültigen Duft zu beurteilen. Bei den Basisnoten finden wir harzige und holzige Öle wie Weihrauch, Sandelholz, Patschuli und Zeder.
Mischung und Gleichgewicht
Achten Sie beim Mischen von Ölen auf ein Gleichgewicht aller drei Noten. Die Kenntnis der Noten ist nur ein Aspekt des Mischens, aber sehr wichtig, wenn wir erfreuliche Ergebnisse in der endgültigen Mischung erzielen wollen. Um ein einfaches Parfüm herzustellen, können Sie ein Holzöl (normalerweise eine Basisnote), ein Blumenöl (Herznote) und ein Zitrusöl (Kopfnote) verwenden.
Verwenden Sie Öle, die Ihnen bereits angenehm riechen und positive Gefühle auslösen. Bei der Parfümherstellung sollte die Parfümmischung typischerweise aus Folgendem bestehen:
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Kopfnoten: 5% bis 20%
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Herznoten: 50% bis 80%
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Basisnoten: 5% bis 20%